Kosten & Vorsorge


Die Kosten sind immer im Leben ein Thema. So natürlich auch im Todesfall.

Oft werden wir - selbst ohne Anlass - gefragt: "Was kostet ein Begräbnis?" - Unsere Antwort lautet immer: "Ohne Anforderungen, Wünsche und alle Details zu kennen, ist es nicht möglich, Kosten zu nennen. Das wäre vollkommen unseriös."

 

Da jedes Begräbnis nach individuellen Wünschen stattfindet, gibt es also auch nur individuelle Kosten und keine allgemeingültigen.


Weiters beinhalten Begräbnisrechnungen nicht nur die Leistungen des Bestatters. Es geht auch um Notwendigkeiten und Nebenkosten, um Abgaben und Gebühren etwa für Krankenhäuser, für Überführungen, um Kosten für Grabaushub, Musik, Steinmetz oder Blumen usw. - und es geht um individuelle Wünsche und Vorstellungen.

 

Wenn jemand für den Begräbnisfall finanziell und organisatorisch vorsorgen will, so ist das jederzeit möglich und stellt kein Problem dar. Man kann beispielsweise für sich selbst vorsorgen - was mittlerweile viele Menschen tun.


Wir vereinbaren einen Gesprächstermin und besprechen, wie eine Verabschiedung eventuell aussehen soll - welcher Sarg, wie viele Parten und Erinnerungsbilder und welche Zeremonie beispielsweise gewünscht wären. Weiters wird bedacht, welche weiteren Kosten für Steinmetzarbeiten, Blumenschmuck, Musik, Krankenhaus und Überführung zu erwarten sind. Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich ein zu veranschlagender Gesamtbetrag. - Es wird eine sogenannte Lebzeitenvorsorge vereinbart und die besprochenen Kosten werden hinterlegt.

Wenn eine Lebzeitenvorsorge besteht, bedeutet das im späteren Todesfall für die Angehörigen/Hinterbliebenen, dass sie sich nach den zu Lebzeiten festgelegten Wünschen richten können - und zudem sind auch die Kosten abgedeckt. 


Kein Abschied ist wie der andere. - Unterschiedlich Wünsche und Umstände

schlagen sich natürlich auch in unterschiedlichen Kosten nieder.